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Full text of "Liste der hieroglyphischen Typen aus der Schriftgiesserei des Herrn F ..."

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LISTE 



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HIEßOGLYPHISCHEN TYPEN 

AUS DER SCMTFTGIESSEßEI 

DES HERRN 

F. THEINHARDT 

IN BERLIN. 



BERLIN 

BUCHDRITCKEREI DKU KüNlGL. AKADEMIE DEK WISSENSCHAFTEN (ti. VOüt). 
UNIVERSITXts STRASSE 8. 

1875. 



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Vorwort. 



Die Herstellung hieroglyphiecher Typen wnrde von dem Unterzeichneten als- 
bald nach seiner Rückkehr von der in den Jahren 1842 — 46 ausgeführten wissen- 
schaftlichen Expedition nach Aegypten in Angriff genommen, so dafs sie bereits im 
Jahre 1848 zu ausgedehnter Verwendung kommen konnten. Seitdem sind sie alljähr- 
lich vermehrt worden und ihre Anzahl beläuft sich jetzt auf mehr als 1300 Nummern. 
Es galt bei dieser Unternehmung, deren nicht geringe Herstellungskosten von der 
Preufsischen Regierung getragen wurden, zunächst die für den typographischen 
Zweck geeignetsten Formen der hieroglyphischen Zeichen festzustellen. Auf den 
ägyptischen Monumenten finden sich die zur Schrift verwendeten Bilder von der sorg- 
fältigsten Ausführung mit allen Einzelnheiten in Zeichnung und Farbe bis zur flüchtig- 
sten Angabe weniger Striche und den Übergängen zu der hieratischen Cursivschrift. 
Dazu kommt die unbegrenzte Verschiedenheit der individuellen Auffassung von einem 
Monument zum andern, je nach Ort und Zeit, nach Material und Kunstform als Bas- 
relief oder Tiefschrift, Farbenbild oder Zeichnung, so wie nach der Kenntnifs, Sorg- 
falt und technischen Fertigkeit des Ausführenden. Es konnte bei näherer Erwägung 
kein Zweifel sein, dafs diese sämmtlichen mLOiuimentalen Formen der Hieroglyphen 
überhaupt ftlr unsern Zweck nicht tauglich waren. Wie sich unsere europäische Druck- 
schrift nicht aus den monumentalen Schriftzeichen der Griechen und Römer, sondern 
wesentlich aus der Schreibschrift der Urkunden auf Perg^toeftt und Papier heraus- 
gebildet hat, so mufsten sich auch die hieroglyphischen Typen nicht an die gemeifsel- 
ten oder ausgemalten, sondern an die auf Papyrus geschriebenen Zeichen aöscbliefsen. 
Diese bedurften einer einfachen und docfc rioch kenntlichen Form der Umrisse, wie 
sie von der Feder am leichtesten wiedergegeben werden konnten, und über diese 
Umrifszeichnung hinauszugehen, würde auch für die Druckschrift zweckwidrig ge- 
wesen sein. Andrerseits mufste die Hieroglyphenschrift auch jetzt noch von denen die 
sich damit beschäftigen bequem geschrieben werden können und es war ein grofser 
Vortheil, wenn die Schreibschrift des einzelnen Gelehrten sich möglichst genau an die 



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Druckschrift anlehnen und in ihr ein correktes Vorbild finden konnte. Aber auch die 
ägyptischen Papyrus sind ihrem Schrift-Stile nach sehr vei:schieden. Die hieratische 
Schrift hatte sich bereits im Alten Reiche zum Behufe schnelleren Schreibens gebildet 
und in der klassischen Zeit der grofsen Thebanischen Dynastieen begann diese die hiero- 
glyphische Schrift aus der in reichster Fülle wachsenden Buchlitteratur fast zu ver- 
drängen. Die letztere wurde allerdings i\\r heilige Texte meist noch festgehalten, aber 
selbst hier durch die hieratische Schriftweise so stark beeinflufst, dafs auch sie einen 
wesentlich cursiven Charakter annahm, der sich nicht für den Typendruck eignet. 
Dagegen trat in der Zeit der Psametichdynastie eine entschiedene Reaktion gegen die 
frühere Thebanische Kalligraphie ein. Man kehrte wieder mehr zu dem monumentalen 
Charakter der Zeichen zurück, und gab die Bilder vollständiger und deutlicher, aber 
in möglichst einfacher und conventionell streng festgehaltener Form. Dies ist der Stil, 
der unzweifelhaft unsern typographischen Bedürfnissen am meisten entspricht und zu- 
gleich von unserer Hand und Feder am leichtesten ijachgeahmt wird. Es ist nicht 
der zuweilen pinselartig breite ausdrucksvolle Schwung der weichen Rohrfeder, welche 
die Thebanischen Kalligraphen so meisterhaft zu handhaben wufsten, sondern ein 
gleichmäfsiger nicht zu starker Strich, welcher das Bild mit sicherm, aber charakteristi- 
schem Contur umschreibt. Für unsern Druck hat diese Schrift den entschiedenen 
Vortheil, dafs sie sich den Strichformen unsrer eignen Schrift am meisten nähert und 
sich mit ihr für unser Auge leicht verbindet. Diesen Vorzug hat sie auch vor den 
Pariser und Londoner Typen, welche die Zeichen je nach den Gegenständen theils in 
Umrifslinien , theils überall, aber auch da nicht consequent, wo Flächen erscheinen, 
schwarz ausgefüllt geben. Diese Manier läfst die Schrift in gröfserem Zusammenhange 
unruhig erscheinen wegen des steten Wechsels von dünnen Linien und breiten schwar- 
zen Flächen, während einzelne Zeichen und Phrasen aus unsern europäischen Texten 
auffallend und grell heraustreten. Dazu kommt, dafs diese Zeichen nicht mit unsrer 
Feder, sondern nur mit dem Pinsel geschrieben werden könnten, wie sie auch nicht 
der Papyrusschrift, sondern der Monumentalach rift nachgeahmt sind, wo der Gegen- 
satz von Umrifszeichnung und Fläche nicht durch den zweiten Gegensatz von schwarz 
und weifs wie in unserm Drucke gesteigert, sondern durch ein buntes Farbenspiel 
gemildert wurde. 

Nach der Entscheidung über den typographischen Schriftcharakter im Allgemeinen 
mufsten vor Allem korrekte Zeichnungen der einzelnen Hieroglyphen hergestellt 
werden. Es verlangte dies eine sorgfaltige Priifung jedes einzelnen Zeichens nach seinen 
verschiedenen Varietäten, um die richtigste Form festzustellen. Es ist z. B. nicht gleich- 
gültig zu wissen, dafs die Eule ^^ die Krallen nur nach vorn streckt, Adler ^^ 

und Sperber ^. eine Kralle auch nach hinten. Dergleichen scheinbare Kleinigkeiten 
die überall wiederkehren sind bei der Entzifferung schadhafter Texte oft von grofser 
Wichtigkeit; das Auge mufs durch die unveränderlich wiederkehrenden Typen daran 
gewöhnt werden und mufs sich auf ihre Richtigkeit verlassen können. 

Die Aufzeichnung der Typen erfolgte dann durch den am K. Museum angestell- 
ten Herrn E. Weidenbach, der sich als Mitglied der ägyptischen Expedition mit 
den ägyptischen Formen überhaupt und namentlich mit dem Hieroglyphenstile auf das 
engste vertraut gemacht hatte, und jetzt wohl überall als der zuverlässigste Hiero- 







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glyphenzeichner anerkannt ist, derselbe welcher den gröfsten Theil der Inschriften in 
den „Denkmälern aus Aegypten und Aethiopien" lithographirt hat und seit einer Reihe 
von Jahren die hieroglyphischen Tafeln des Monumentenwerkes von Mariette zeichnet. 
Es mufste dann das System der Zusammensetzung der Typen für den Satz, 
welches zuerst keine geringe Schwierigkeiten bot, möglichst zweckmäfsig festgesetzt wer- 
den, und wprde zuerst auf drei verschiedene Kegel berechnet, die sich nachher auf 
ZTvei, in der Hauptsache sogar auf einen reduciren liefsen, so dafs die Höhe der Co- 
liimne schlief slich durchgängig auf 3 Nonpareilles bestimmt wurde und nur eine Anzahl 
von Zeichen, die in verschiedenen Positionen vorkommen, in mehr als einer Gröfse 
vorhanden sein mufsten. 

Der Schnitt wurde zuerst von dem Schriftschneider Herrn Beyerhaus übernom- 
men und ging dann auf Herrn Ferd. Theinhardt über, welcher nun seit einer Reihe 
von Jahren in geschickter und verständnifsvoller Weise für die saubere, gleichmäfsige 
lind dem Auge gefallige Ausführung der vorgelegten Zeichnungen Sorge trägt. 

So ist die vorliegende ansehnliche Sammlung hieroglyphischer Typen, welche von 
Hrn. Theinhardt wegen der von der Preufsischen Regierung übernommenen Kosten für 
Stempel und Matrizen ftir den geringen Gufspreis bezogen werden können, entstanden. 
Der Gebrauch dieser Typen hat bereits sehr allgemeinen Eingang geftmden. Es wird 
mit ihnen aufser in Berlin jetzt in München, Leipzig, Heidelberg, London, 
Edinburg, Chalon sur Sapne, Kopenhagen, Christiania und Cairo ge- 
druckt. Die Schwierigkeiten welche sich bisher bei der Lieferung bestellter Typen 
herausgestellt haben, werden jetzt durch die Veröffentlichung der gegenwärtigen Liste, 
welche gleichfalls von Hm. Theinhardt bezogen werden kann, und durch die dadurch 
im Depot ermöglichte Ordnung des bereit gehaltenen Vorraths wegfallen. 

Die Anordnung der Zeichen konnte, wie leicht zu ermessen, nur eine der 
figürlichen Bedeutung derselben entsprechende sein. Weder eine ideographische noch 
eine phonetische Ordnung würde überhaupt ausführbar gewesen sein. Dieselbe Art der 
Anordnung hatte im Wesentlichen schon ChampoUion eingefiihrt. Eine Abweichung 
davon habe ich mir aber von jeher darin erlaubt, dafs ich den Anfang der hierogly- 
phischen Körperwelt nicht mit Sonne und Mond, sondern mit der menschlichen Ge- 
stalt gemacht habe. Eine grofse Menge von Zeichen sind ihrer figürlichen Bedeutung 
nach noch nicht bekannt. Diese werden erst allmählig näher bestimmt werden und 
sind vorläufig der letzten Abtheilung zugewiesen worden. Einige derselben sind aber 
zugleich in früheren Abtheilungen neben solche Zeichen gestellt worden, zu denen 
sie nach bisheriger, wenn auch unbewiesener, Annahme gehören, oder mit denen sie 
eine gewisse äufsere Ähnlichkeit haben und daher dort leicht gesucht werden möchten. 
Es ist dann in der letzten Abtheilung durch die eingeklammerte frühere Nummer dar- 
auf verwiesen worden. Die Durchführung der Vertheilung in 25 Klassen und der 
Anordnung im Einzelnen hat für den besondem vorliegenden Zweck der Liste Hr. 
L. Stern, Assistent an der ägyptischen Abtheilung des Berliner Museums, übernom- 
men, der sich auch bekanntlich der Ausführung der auf dem internationalen Orienta- 
listen -Congrefs zu London im vergangenen Jahre gestellten wichtigen Aufgabe der 
Ausarbeitung einer allgemeinen Sammlung und Anordnung sämmtlicher von den 
Originalmonumenten bekannten Hieroglyphen unterzogen hat und bereits damit be- 
schäftigt ist. 



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Da die Sammlung der Typen mit der Publication der gegenwärtigen Liste keines- 
wegs abgeschlossen ist, sondern noch weiter fortgesetzt werden soll, so werden die 
Nachträge von Zeit zu Zeit in der Zeitschrift besonders bekannt gemacht werden. Es 
würde nur Verwirrung erzeugen, wenn diese nachgetragenen Typen etwa in die jetzige 
sachlich geordnete Liste durch a und b oder wie sonst eingeordnet werden sollten, Sie 
müssen vielmehr den einzelnen Abtheilungen mit fortlaufenden Nummern accessionsmäfsig 
hinzugefögt werden. Nur nach einer längeren Reihe von Jahren würde es sich viel- 
leicht empfehlen eine allgemeine Umordnung und neue Numerirung vorzunehmen, etwa 
beim Erscheinen der erwähnten allgemeinen Hieroglyphenliste. 

Berlin, September 1875. R. Lepsius. 



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Yerzeichnifs der Hieroglyphenklassen. 



A. Männer (stehend, knieend, sitzend, hockend, liegend), 

B. Frauen. 

C. Götter. 

D. Menschliche GHedmafsen. 

E. " Säugethiere (HausthierCj wilde Thiere). 

F. T heile von Säugethieren. 

G. Vögel (Raubvögel, Sumpfvögel, Enten, kleine Vögel). 
H. Theile von Vögeln. 

I. Amphibien (Schildkröte, Eidechse, Froschj Schlange). 

K. Fische. 

L. Glieder thiere (Insekt, Spinne, Wurm). 

M. Vegetabilien (Baum und seine Theile, Pflanzen, Früchte). 

N. Himmel, Erde, Wasser. 

O. Gebäude und ihre Theile. 

P. Schiffe und ihre Theile. 

Q. Haus gerät h (Sitze, Tische, Kasten, Gestelle). 

E. Tempelgeräth. 

S. Kleidungsstücke und Schmucksachen. 

T. Waffen und Kriegsgeräth. 

U. Werkzeug und Ackergeräth. 

V. Fle cht werk (Stricke, Netsje, Packete). 

W. Gefäfse (Töpfe, Körbe,^Hohlmafse). 

X. Opfer gaben. 

y. Schreib-, Musik- und Spielgeräth. 

Z. Striche und zweifelhafte Figuren. 



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der in Berlin vorhandenen liieroglyphischeu Typen in 

25 Klassen geordnet. 



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